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Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buches und by Jan Tschichold

By Jan Tschichold

Dieser Band vereinigt die wichtigsten Aufsätze Tschicholds zu Buchgestaltung und Typografie: ein Handbuch, das immer wieder befragt werden kann.

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Example text

Die Proportion 5:8 ist nichts anderes als eine Annäherung an den Goldenen Schnitt. Es fällt Figur 1. Rechteck aus dem Fünfeck. Verhältnts 1: 1,538(irrational). schwer, dies noch von der Proportion 2: 3 zu behaupten. Außer den Proportionen I: I,6I 8, 5: 8, 2: 3 werden in erster Linie außerdem die Proportionen I: I,732 (I =V3) und I: I,4I4 (I: V2) für Bücher benützt. Siehe Figur I 8. Figur I führt ein wenig bekanntes, sehr schönes Rechteck aus dem Fünfeck vor; Proportion I: I,538. Die geometrisch definierbaren irrationalen Seitenproportionen I:I,6I8 (Goldener Schnitt), 1:V2, I:VJ, I:{5, 47 Figur 2.

Sie waren Werkstattgeheimnisse. Nur durch Nachmessen mittelalter- 52 Figur 4· Ideales Proportionsgerüst einer mittelalterlichen Handschrift mit ungespaltenen Schriftflächen. Ermittelt von 1an Tschichold, 1953· Blattproportion 2: 3· Ränderverhältnisse 1: 1:2: 3· Schriftflächenproportion im Goldenen Schnitt! Nur die äußere untere Ecke der Schriftfläche wird von einer Diagonalen mitbestimmt. lieber Handschriften können wir versuchen, ihnen auf die Spur zu kommen. Auch Gutenberg erfand kein neues Formgesetz.

Es schadet nicht, das zu lernen. Auf dem Rechenschieber aber stelle ich I: r,6r8 oder 21: 34 ein und lese ab, daß ein Buch im Format des Goi- Figur 15. Seitenproportion 4:3. Neunteilung der Papierhöhe und -breite. denen Schnittes von 18 Zentimeter Höhe II,I Zentimeter breit sein muß. Natürlich soll die Satzbreite womöglich auf gerade oder wenigstens auf volle, notfalls aufhalbe Cicero ausgehen, der Bundsteg wenigstens auf halbe Cicero. Die Breite des beschnittenen Kopfstegs und das beschnittene Format jedoch gibt man in Millimetern an, selbst wenn man alles in Cicero ausgedacht haben sollte.

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